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Wir bieten wissenschaftlich fundierte Hilfe bei Dyskalkulie und Rechenschwäche und massiven Problemen in Mathematik
…damit die Hilfe so schnell, wie möglich wirkt!
Wir helfen bei Dyskalkulie und Rechenschwäche in Köln
Massive Probleme in Mathematik sind immer eine große Belastung für die Betroffenen und deren Umfeld. Schnelle und professionelle Hilfe ist deshalb sehr wichtig.
Gemeinsam mit meinem Team konzentriere ich mich deshalb darauf, unsere Schüler und Erwachsene bestmöglich zu unterstützen. Wir nehmen unsere Veranantwortung ernst und haben uns deshalb für die konsequente Anwendung erfolgreicher und wissenschaftlich überprüfter Methoden entschieden.
Neben der Rechentherapie biete ich einen umfassenden Service rund um das Thema Mathematik, Rechenschwäche und Dyskalkulie an und werde als Fachreferent unter anderem von Schulen, Kindergärten, Verbänden, Familienberatungsstellen, der katholischen Fachhochschule Köln und Universität Köln gebucht.
Das innovative Konzept unserer Rechentherapie, die Wasserglasmethode® und die so erzielten Erfolge haben das Rechentherapiezentrum Köln zu einer der bekanntesten und meist empfohlenen Einrichtungen im Großraum Köln gemacht.
Stöbern Sie in unserem Medienarchiv, in dem Sie interessante Artikel über uns und die von uns angewendete Schlotmann’schen Wasserglasmethode® finden.
Oder melden Sie sich sich bei mir, um Ihre Fragen zu klären.
Das Angebot:
- Hilfe bei Rechenstörungen (Rechentherapie)
- Beratung zum Thema Rechenschwäche oder Dyskalkulie
- Test und Diagnostik von Rechenstörungen
- Fachfortbildungen für Lehrer/-innen, Erzieherinnen und weitere pädagogische Fachkräfte
- Vorträge zu den Themen Wasserglasmethode®, Rechenschwäche, Dyskalkulie, Mathematikdidaktik,
- Rechentherapie etc. buchen möchten
- Elternabende für Schulen, Kindergärten und weitere Interessenten
- Presseinformationen zum Thema oder einen Experten für einen Beitrag benötigen
- Schulberatung
Was verbirgt sich hinter Dyskalkulie? Was bedeuten die Ergebnisse einer Diagnostik? Was unterscheidet eine Dyskalkulie von einer Rechenschwäche?
Fragen Sie Torsten Landwehr
Dyskalkulie und Rechenschwäche machen Betroffene und deren Umfeld vor allen Dingen eines: Hilflos. Die betroffenen Kinder können ihre Schulprobleme nicht einordnen, die Lehrer geben ihr bestes und merken, dass sie manchen Kindern nicht helfen können und die Eltern fragen nach dem Warum und Hilfsmöglichkeiten.
Ich habe einige Fragen und meinen Antworten aufgelistet. Vielleicht werden Sie fündig. Wenn nicht, mailen Sie mir Ihre Frage, damit ich darauf eingehen kann.
Gibt es das Problem Rechenschwäche und Dyskalkulie nur in der Grundschule?
Nein. Ein Kind, das in der Grundschule rechenschwach ist und dem nicht durch eine Rechentherapie oder eine professionelle schulische Förderung geholfen wird, wird rechenschwach bleiben. Deshalb finden sich auch in allen Schulformen rechenschwache Schüler.
Kann auch ein Gymnasiast eine Rechenschwäche oder Dyskalkulie haben?
Ja. Schüler mit einer Rechenschwäche, bzw. Dyskalkulie schaffen es oft durch auswendig lernen oder andere Lösungsstrategien, ihre Probleme in Mathematik zu verbergen. Sie sind nicht selten sogar sehr gute Schüler in Mathematik in der Grundschule.
Mein Sohn hat einen Test auf Dyskalkulie gemacht. Das Ergebnis war, dass er kein Dyskalkulie hat. Warum kann er denn dann nicht rechnen?
Bei einem klassischen Test wird in der Regel überprüft, ob ein Schüler ein Ergebnis für eine Aufgabe erhält, nicht aber, ob richtige Wege anwendet. Deshalb kann Ihr Sohn trotz der Ergebnisse der Diagnostik trotzdem eine Rechenschwäche haben. Die sollten mit einem Experten über die beobachteten Dyskalkulie Symptome sprechen.
Sind Schüler und Erwachsene mit einer Rechenschwäche dumm?
Nein. Es handelt sich bei einer Rechenschwäche um ein klar umschriebenes Problem im grundsätzlichen Zugang zur Mathematik. Dieses hat zunächst einmal in keiner Weise etwas mit Intelligenz zu tun.
Reicht es nicht, die Mathematik einfach auswendig zu lernen?
Nein. Bis zu einem gewissen Grad reicht es zwar, Lösungsschritte auswendig zu lernen. Bei diesem Vorgehen entwickelt sich jedoch nicht die mathematische Logik, die spätestens ab der sechsten Klasse unentbehrlich wird.
Ich bin eine erwachsene Frau und hatte immer schon Probleme. Kann ich auch noch Hilfe bekommen?
Eine Dyskalkulie bei Erwachsenen kann bei entsprechender Förderung überwunden werden.
Kann eine Rechenschwäche oder Dyskalkulie nach der dritten Klasse überhaupt noch geheilt werden?
Ja. Eine Rechenschwäche oder Dyskalkulie lässt sich in jedem Alter erfolgreich überwinden, sofern bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sind.
Ist es gut, meinem Kind mit Rechenschwäche oder Dyskalkulie zu zeigen, wie Plus- und Minusaufgaben untereinander gerechnet werden?
Nein. Auch wenn dieses zu einer kurzfristigen Verbesserung führt, so bedeutet es mittelfristig eher eine Verschlechterung der Situation, da sich kein Mengenbewusstsein entwickelt.
Hilft es, viel mit meinem Kind üben, wenn es eine Rechenschwäche oder Dyskalkulie hat?
Nein, sofern ohne Verständnis des Kindes geübt wird. Wir lernen deshalb auch jegliche Vorgehensweisen ab, in denen Betroffene das Lösen von Aufgaben mechanisch üben.
Kann man eine Diskalkulie oder Rechenschwäche mit einem Test feststellen?
Nein, in den meisten Testverfahren wird überprüft, ob ein Kind da Ergebnis einer Aufgabe nennen kann und nicht, wie es dieses erreicht. Aber gerade der gewählte Rechenweg sagt aus, ob ein Kind rechenschwach ist. Wenn bei einem Rechentest herauskommt, dass keine Rechenschwäche vorliegt und die basalen Rechenprobleme dennoch eindeutig sind, sollte in der durchführenden Praxis unbedingt darauf eingegangen werden.

